Mit rund 28 Millionen produzierten Einheiten ist das Sachs CDC-System eines der meistverwendeten elektronischen Fahrwerkssysteme für Pkw. Um Werkstätten bestmöglich bei Wartungsarbeiten an Fahrzeugen mit CDC-Dämpfern zu unterstützen, erweitert ZF Aftermarket ihr Angebot in diesem Bereich und nimmt neben vielen Neuzugängen aus der Luxusklasse auch Ersatzteile für Mittelklassefahrzeuge und Kompaktwagen in ihr Sachs CDC-Programm auf. Diese High-Tech Stoßdämpfer bieten eine attraktive Möglichkeit für Kfz-Betriebe, weil für deren Austausch aktuell keine „Billigteile“ erhältlich sind.
Batterien müssen auf Herz und Nieren geprüft werden, bevor sie Elektrofahrzeuge sicher und zuverlässig antreiben. Bisher waren die Tests in Laboren jedoch alles andere als realistisch. Eine neuartige Erprobungsumgebung von Fraunhofer-Forschenden verbindet die Komponenten mit rechnerischen Fahrzeugsimulationen und erlaubt somit erstmals die Erprobung der Batterien unter realen Bedingungen.
Ein Konsortium, bestehend aus Knorr-Bremse, dem Weltmarktführer für Bremssysteme und weitere Systeme für Schienen- und Nutzfahrzeuge, und der John von Neumann Universität in Kecskemét, Ungarn, hat ein gemeinsames, 27-monatiges Forschungsprojekt erfolgreich zum Abschluss geführt. Im Wesentlichen befassten sich die Projektbeteiligten mit alternativen Rohstoffen – insbesondere Kunststoff- und Gummiwerkstoffen – und neuen Technologien für Anwendungen in der Nutzfahrzeugindustrie. Die Forschungsergebnisse werden langfristig in die Forschungs- und Entwicklungsstrategien und -aktivitäten von Knorr-Bremse einfließen.
Der Automobilbau ist im Umbruch. Das spürt auch der Werkzeugbau und mit ihm seine Lieferanten. Ein Besuch bei der Werkzeugbau Laichingen GmbH zeigt, dass immer häufiger das Verständnis für den Gesamtprozess darüber entscheidet, wer den Zuschlag erhält. Der Normalienspezialist Fibro hat dies erkannt und sich zum Kompetenzlieferanten entwickelt, der tief ins Prozessverständnis des Werkzeugbaus eintaucht.
Vitesco Technologies hat für seinen grundlegend neu entwickelten Markenauftritt beim renommierten Designwettbewerb Automotive Brand Contest 2020 gleich zwei Auszeichnungen erhalten: In den Kategorien „Brand Design“ und „Digital“ wurde das Unternehmen jeweils als „Winner“ prämiert. Die Antriebssparte von Continental tritt seit Oktober 2019 als selbstständiges Unternehmen unter neuem Namen mit gänzlich neuer Marke und eigenen Markenwerten auf und verfolgt eine nachhaltige, auf elektrifizierte Antriebe ausgerichtete Strategie.
Kunststoff im Auto reduziert das Gewicht. Doch Nockenwellenmodule als ein wichtiger Bestandteil des Antriebsstrangs werden bis dato noch immer aus Aluminium gefertigt. Einem Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Chemische Technologie ICT ist es jetzt gemeinsam mit Partnern gelungen, ein Nockenwellenmodul aus faserverstärkten Duromeren herzustellen. Das Leichtbauelement trägt zur Reduktion des Motorgewichts bei und senkt die Montagekosten. Es liegt derzeit als funktionsfähiger Demonstrator vor.
Als Schlüssellieferant für die Herstellung von medizinischen Geräten hat Precision Micro nun als Marktführer im Bereich des photochemischen Ätzens die Produktion von Sensoren und Ventilkomponenten für Beatmungsgeräte um ein Sechsfaches gesteigert.
Die besten Ergebnisse entstehen, wenn sich der Zulieferer zu fortlaufender Innovation verpflichtet und dabei den Fokus auf exzellente Fertigungsprozesse und perfekte Qualität richtet.