Beim Fahrzeugbau geht der Trend hin zur Entwicklung immer leichterer und sicherer Fahrzeuge. Ein Grund: Je weniger Masse es zu bewegen gilt, desto niedriger ist der Energiebedarf. Das darf jedoch nicht auf Kosten der Sicherheit gehen.
Der sich ständig weiterentwickelnde Markt für Fahrzeug- Ereignisdatenspeicher (Event Data Recorders; EDR) treibt die Nachfrage nach speziellen Speicherbauteilen für die Datenerfassung voran.
Da Relais und Sicherungen die Anforderungen moderner E/E-Fahrzeugarchitekturen nicht erfüllen können, muss hier die teilweise oder vollständige Elektrifizierung der primären und sekundären Energieverteilung mit berücksichtigt werden.
Um sich im Straßenverkehr autonom zu bewegen um Fahrende zu entlasten, sind die Fahrzeuge der Zukunft automatisiert und vernetzt. Dies erfordert neue Fahrzeugarchitekturen und hoch performante Komponenten.
Als Technologieführer in den Bereichen Druckgusslösungen und Kunststoffmaschinenbau setzen Bühler und ENGEL Massstäbe für die Trends in der Automobilwelt.
EcoQPower nutzt Energieströme auf eine völlig neue Art, um Automobillackierereien so energieeffizient wie möglich zu betreiben. Das innovative System von Dürr ermöglicht es Anlagenbetreibern, durch Elektrifizierung vom fossilen Energieträger Gas unabhängig zu werden und klimaneutral zu produzieren.
Die DENSO Corporation, ein führender OE-Mobilitätsanbieter und Muttergesellschaft von DENSO Aftermarket, hat ihren ersten Inverter mit Siliziumkarbid (SiC)-Halbleitern entwickelt.
FPT Industrial und Reefilla haben ein Pilotprojekt gestartet, das darauf abzielt, den Batterien von elektrischen Nutzfahrzeugen, insbesondere dem Modell eBS37, das im eDaily und im Kleinbus von IVECO verbaut ist, ein zweites Leben zu geben.
Analysten prognostizieren, dass bis zum Jahr 2028 zwei Drittel aller produzierten Fahrzeuge mit einem ganz oder teilweise elektrifizierten Antriebsstrang ausgestattet sind. Dieses rasante Wachstum der Elektromobilität treibt die Nachfrage nach Leistungshalbleitern.
Eine Alternative für langspanende Aluminiumwerkstoffe. MAPAL zeigt, dass damit nicht nur höhere Prozesssicherheit, sondern sogar kürzere Bearbeitungszeiten möglich werden.